Stadtnachricht

Begleitforschung digitale Zukunfskommune

Fraunhofer IAO im Gespräch mit Vertretern von Neuried, Rottweil, Horb am Neckar


Die Teilnehmer des Workshops zur Begleitforschung auf der Aussichtsplattform des Testturms.


Nach der Begrüßung durch Susanne Schatzinger und einer Vorstellungsrunde berichteten die Kommunen über den aktuellen Stand der Projekte.

Die Vertreter der Stadt Rottweil berichteten von den bereits abgeschlossenen Experteninterviews mit Stakeholdern und die beiden Schwerpunkte der Digitalisierungsstrategie, die sich aus der Landesgartenschaubewerbung mit den Zwei zwei Schwerpunkte: Mobilität und Bürgerbeteiligung ergeben haben. Der Stadt geht es vor diesem Hintergrund daraum, einen Horizont zu entwickeln, wie die Digitalisierung auch und gerade in Bezug auf die LGS bedarfsorientiert vermittelt werden kann. Es folgte ein Impulsvortrag von Peter Sautter, IGV – Ingenieur Gesellschaft Verkehr zum Rottweiler Mobilitätskonzept. Nur der geringste Teil des Verkehrs in der Innenstadt Rottweils sei noch Durchgangsverkehr. Um den Verkehr weiter zu reduzieren,s ei ein multimodaler Ansatz notwendig. Es gelte, alle Mobilitätsoptionen zu beachten und beispielsweise Angebote für Car Sharing und Fahrradverleihstationen aufzubauen.

Im anschließenden Workshop wurden die Bedarfe der Kommunen zum aktuellen Zeitpunkt im Digitalisierungsprojekt bzw. an die Digitalisierungsstrategie ermittelt. Aus Rottweiler Sicht schien es unter anderem wichtig, verwalttungsinterne und -externe Schnittestellen zu definieren und einen Kulturwandel in der Verwaltung zu fördern. Zudem wurden Innovationstreiber identiffiziert, hier unterstrich Rottweil insbesondere die Rolle von Förderprogrammen, die wichtige Impulse setzen können.
Bezüglich der Frage nach Hemmnissen wurden gesetzliche Rahmenbedingungen genannt, aber auch die Sorge, dass eine zu rasch voranschreitenden Digitalisierung eine Verwaltung auch überfordern könne. In einer abschließenden Runde wurden Maßnahmen priorisiert und mögliche Synergien identifiziert. Dabei kristallisierte sich heraus, dass Rottweil vor allem Schnittstellen in den Bereichen Mobilität (Horb) und Verwaltung (Horb und Neuried) aufweist.

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