Stadtnachricht

Hängebrücke: erneute Offenlage

Pläne werden erneut ausgelgt / Gestaltung des Pylons überarbeitet

Ansicht Hängebrücke Pylon 2021Der neu gestaltete Bryckenpylon macht eine Neuslage der Pläner erforderlich (Foto: Eberhard).

Die Fußgänger-Hängebrücke birgt für die Stadt Rottweil ein großes touristisches Potential, da sie die historische Rottweiler Innenstadt mit dem im Gewerbe-und Industriegebiet „Berner Feld“ gelegenen,neu errichteten Aufzugstestturm der ThyssenKrupp Elevator AG verbindet und darüber hinaus das naturnahe Neckartal auf eine besondere Art erlebbar macht. Die Planung sieht somit die Verbindung zweier Sehenswürdigkeiten durch die Schaffung einer weiteren Attraktion vor. Durch die Umsetzung des Vorhabens erhofft sich die Stadt Rottweil wertbringende Impulse, insbesondere für Gastronomie, Einzelhandel und Hotellerie setzen zu können. Die Stadt Rottweil wird darüber hinaus die Landesgartenschau 2028 ausrichten. Im Zusammenhang mit diesem Vorhaben stellt die Fußgänger-Hängebrücke zwischen dem „Berner Feld“ und der historischen Innenstadt eine wichtige fußläufige Verkehrsverbindung dar und dient damit auch maßgeblich der Entlastung der Innenstadt von Parksuchverkehr und dessen Folgen für Einwohner und Gäste. Durch den Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung einer Fußgänger-Hängebrücke zwischen dem „Berner Feld“ und der historischen Innenstadt geschaffen werden. Wesentliches Ziel des Bebauungsplans ist es somit, Festsetzungen zu treffen, die für die weiteren Planungsschritte hin zu einer möglichen Baugenehmigung, eine sichere Planungsgrundlage unter bestmöglicher Wahrung der öffentlichen und privaten Belange darstellen.

Wesentliche Änderungen gegenüber dem Entwurf (Stand 16.08.2019):

  • Gegenüber der Entwurfsplanung vom August 2019 wurden Änderungen an den Höhenfestsetzungen vorgenommen. Im Falle des Anlandepunkts der Brücke im Bockshof wurde diese Änderung erforderlich,da bereits ein Gefälle hin zur Stadtmauer vorhanden ist, welches sich in der Ausgestaltung der zu errichtenden Bauwerksteile widerspiegelt.
  • Bezüglich des Pylons auf der Steigkapelle erfordert die neueste Konstruktion ebenfalls die Erhöhung der maximalen Bauhöhe um 2,90m.
  • Daneben wurden mehrfach redaktionelle Änderungen im Planwerk vorgenommen, sowie die Unterlagen anhand des fortgeschrittenen Planungsprozesses sowohl der Hängebrücke als auch der Freiflächenplanung im Bockshof angepasst.
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