Stadtnachricht

Corona-Verordnung: Städtischer Vollzugsdienst im Einsatz

In Gastronomie, Einzelhandel und Busverkehr mit Kontrollen vor Ort

Der städtische Vollzugsdienst mit Jasmin Angst und Ulrike Müller sowie Ralf Jarecki bei einer Buskontrolle am Friedrichsplatz

Der städtische Vollzugsdienst mit Jasmin Angst und Ulrike Müller sowie Ralf Jarecki von der Stadtbus GmbH (von links) bei einer Buskontrolle am Friedrichsplatz.

„Die Arbeit während Zeiten der Pandemie ist für unserer Kolleginnen im städtischen Vollzugsdienst täglich eine große Herausforderung“, so Fachbereichsleiter Bernd Pfaff. „Oft kommen die Regelungen fast nur Nachtzeit oder am Wochenende und sollen tags darauf dann schon umgesetzt und von uns kontrolliert werden, so Pfaff weiter. Viel Fingerspitzengefühl ist deshalb bei den Kontrollen gefragt.

„Wir machen fast alles möglich, kommen aber auch an unsere Grenzen“, wie Ordnungsamtsleiterin Renate Glatthaar anführt. Wenn, wie in den Beispielfällen (vgl. Bilder) beim Stadtbus oder bei Intersport Kirsner alles in sprichwörtlich bester Ordnung ist, dann sind wir auch erleichtert. Im Einzelfall drohen hohe Bußgelder. Oft aber setzen die Damen des städtischen Ordnungsdienstes auf die Vernunft der Menschen, ermahnen bspw. zur Einhaltung der Maskenpflicht oder ähnliches. Das Ordnungsamt scheut sich natürlich auch nicht bei massivem Widerstand oder Uneinsichtigkeit entsprechend Bußgelder festzusetzen.

Martina Fuchs und Ordnungsamtsleiterin Renate Glatthaar bei Intersport Kirsner mit Marius Kirsner in der Innenstadt (von links).

Martina Fuchs und Ordnungsamtsleiterin Renate Glatthaar bei Intersport Kirsner mit Marius Kirsner in der Innenstadt (von links).